Quelle: Blic | Montag, 31.12.2018.| 02:06
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Gehaltserhöhung von 17% für Mitarbeiter des Innenministeriums 2019

(FotoIlya Andriyanov/shutterstock.com)
Der serbische Innenminister Nebojsa Stefanovic kündigte heute eine Gehaltserhöhung für alle Angestellten des Ministeriums im nächsten Jahr an.

- Alle Mitarbeiter des Ministeriums werden höhere Gehälter erhalten, bestimmte Fehler wurden korrigiert, weshalb manche Mitarbeiter eine Erhöhung um 15, 16, 17% erwarten können - sagte Stefanovic gegenüber TV Pink.

Polizeibeamte seien, außerdem, mit neuen Schuhen, Streifen- und Geländewagen und Transportern ausgestattet worden, sagte Stefanovic und fügte hinzu, dass die Ausrüstung 2019 mit vier neuen Hubschraubern vervollständigt werden soll.

Ungerechtigkeiten, die zu beheben sind

Der Minister sagte auch, dass es 2019 über 1.500 Mitarbeiter im Ministerium geben werde. Er fügte hinzu, dass in manchen Fällen Verwaltungsbeamte mit einer höheren Schulausbildung mehr als Feuerwehrleute bezahlt worden seien. Solche Ungerechtigkeiten sollen, laut seinen Worten behoben werden.

- Im kommenden Jahr werden wir uns mit solchen Ungerechtigkeiten befassen, aber alle Mitarbeiter in allen Bereichen des Ministeriums werden 2019 höhere Gehälter erhalten - wiederholte Stefanovic.

Er sagte, er sei mit den Operationen des Ministeriums und der Polizei zufrieden.

Stefanovic wies darauf hin, dass das vierte Jahr über vier Tonnen Betäubungsmittel beschlagnahmt worden seien und 2.700 Polizeibeamte bei Kindersicherheitsprogrammen mitgemacht hätten.

Gewalt inakzeptabel

Er wies auch darauf hin, dass das Gewalt in Serbien inakzeptabel sei.

Stefanovic sagte, die Polizei werde sich in den kommenden Feiertagen um die Bürger kümmern.

Er fügte jedoch hinzu, dass die Bürger auch verantwortlich sein müssen, insbesondere im Verkehr und beim Einsatz von Pyrotechnik und Schusswaffen.

Er sagte auch, dass die Sicherheitskräfte in den vergangenen Jahren auch sehr wirksam bei der Verhinderung und Bekämpfung des Terrorismus gewesen seien und dass sie ständig mit internationalen Partnern zusammengearbeitet hätten. Stefanovic fügte hinzu, er hoffe, dass dies so weitergehen werde.

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