Quelle: Tanjug | Dienstag, 18.12.2018.| 14:36

Vertrag zum Bau eines neuen Eisbrechers könnte im Februar 2019 unterzeichnet werden

Eis auf der Donau 2017

Die Unterzeichnung eines Vertrags über den Bau eines neuen Eisbrechers wird voraussichtlich im Februar 2019 erfolgen. Bis dahin sollen die serbischen Flüsse wie in den vergangenen Jahren von einem gemischten Eisbrecher-Team aus Serbien, Ungarn und Rumänien "verteidigt" werden, teilte das Ministerium für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Wasserwirtschaft der Nachrichtenagentur Tanjug mit.

Der Haushaltsplan für 2018 sieht 300 Mio. Dinar für die Erstellung von projekttechnischen Unterlagen und den Bau eines Eisbrechers vor.

- Da auf dem Markt keine Eisbrecher erhältlich sind, haben wir mit der Erstellung der Dokumentation begonnen, die für den Bau eines Eisbrechers benötigt werden - so das Ministerium.

Die Dokumentation sei nahezu abgeschlossen und definiert die technischen Merkmale des Eisbrechers, die von der zuständigen Behörde, der Behörde für die Prüfung der Seetüchtigkeit, akzeptiert und genehmigt werden.

Der öffentliche Aufruf zum Bau eines neuen Eisbrechers wurde am 10. Dezember 2017 veröffentlicht, und die Unterzeichnung des Vertrags mit dem Auftragnehmer wird für Februar 2019 erwartet.

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