Quelle: Beta | Sonntag, 16.12.2018.| 14:18
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Premierministerin Ana Brnabic unterzeichnet Memorandum mit der Direktorin des Weltwirtschaftsforums für Europa und Eurasien, Martina Larkin

(FotoEdhar/shutterstock.com)
Die serbische Premierministerin hat am Freitag, 14. Dezember, eine Absichtserklärung mit der Direktorin des Weltwirtschaftsforums für Europa und Eurasien, Martina Larkin, unterzeichnet. Dieses Dokument werde sich, laut ihren Worten, auch auf die Region positiv auswirken.

- Dies ist ein wichtiger Tag für unsere Wirtschaft, Wissenschaft und Zukunft - sagte Ana Brnabic nach der Unterzeichnung des Memorandums auf einer Pressekonferenz im Regierungsgebäude in Belgrad.

Das Weltwirtschaftsforum analysiert Politiken im Zusammenhang mit den aktuellsten politischen, wirtschaftlichen, sozialen und Sicherheitsfragen.

Brnabic sagte, die Unterzeichnung des Memorandums sei die Krone jahrelanger intensiver Arbeit und einer Reihe von Initiativen.

Die Zusammenarbeit zwischen Serbien und dem Weltwirtschaftsforum "bestätigt die Ergebnisse der Reformen und die Stärkung der serbischen Wirtschaft".

Sie fügte hinzu, das Memorandum die Entscheidung Serbiens bestätigt, sich von einer auf Investitionen basierenden auf eine auf Innovation basierende Wirtschaft umzustellen.

Die Ministerpräsidentin wies darauf hin, dass Serbien als einziges Land in der Region ein Abkommen mit dem Weltwirtschaftsforum unterzeichnet habe.

Brnabic sagte, dass eines der Themen im nächsten Jahr in Davos "Der Westbalkan und die Möglichkeit einer engeren Zusammenarbeit" sein wird.

Larkin sagte, das Weltwirtschaftsforum habe lange Zeit mit Serbien und den Ländern der Region zusammengearbeitet habe und deshalb hoffe, dass diese Länder wirtschaftlich und auf dem Gebiet der Digitalisierung Fortschritte machen würden.

- Wir glauben, dass Serbien ein großes Potenzial hat, das ihm die führende Position in der Region garantiert, wenn es um die Einführung neuer Technologien geht - sagte Larkin und fügte hinzu, dass auch Jugendorganisationen einbezogen werden sollen.

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