Quelle: eKapija | Mittwoch, 24.10.2018.| 15:36
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Hybriden aus Zemun Polje in Tschetschenien?

(Fotosmereka/shutterstock.com)
Um die mögliche Zusammenarbeit zwischen dem Maisforschungsinstitut Zemun Polje und interessierten Unternehmen aus dem agrarindustriellen Sektor der Russischen Republik Tschetschenien in Betracht zu ziehen, wurde das Institut am 19. Oktober 2018 von einer tschetschenischen Wirtschaftsdelegation unter Leitung des Landwirtschaftsministers M. M. Dadayev besucht. Der Besuch wurde durch Vermittlung des serbischen Ministeriums für Land-, Forst- und Wasserwirtschaft organisiert.

Den Gästen wurden Leistungen im Maisanbau präsentiert und sie besuchten auch das Saatgutproduktionszentrum des Instituts.

Die tschetschenische Delegation äußerte Interesse an der Kultivierung von ZP-Maishybriden, da diese Produkte in den russischen Republiken des nördlichen Kaukasus einen sehr guten Ruf haben.

Es wurde vereinbart, das nächste Treffen der beiden Seiten in Russland abzuhalten und bei dieser Gelegenheit den Plan der Zusammenarbeit für 2019 festzulegen, berichtet die offizielle Website des Instituts.

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