Quelle: Tanjug | Dienstag, 18.09.2018.| 15:09
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IFC investierte 190,5 Mio. EUR in Serbien im Geschäftsjahr 2018

(FotoMckyartstudio/shutterstock.com)
Die Internationale Finanz-Corporation (IFC), Mitglied der Weltbank Gruppe, investierte 2,0 Mrd. USD in die Entwicklung des Privatsektors in Europa und Zentralasien im Geschäftsjahr 2018, davon 1,1 Mrd. USD in die Türkei, 336,4 Mio. in Rumänien und 190,5 Mio. USD in Serbien.

Zu den wichtigsten Investitionen gehören 108 Mio. EUR für die Steigerung der Stromproduktion in den Windparks in Serbien, ein Kredit im Wert von 120 Mio. USD für die Förderung der Agrarindustrie in der Ukraine sowie eine Investition im Wert von 75 Mio. USD für die Unterstützung von Unternehmerinnen in der Türkei, teilte das internationale Kreditinstitut mit.

IFC hat seine Aktivitäten in Europa und Zentralasien erweitert, um die Diversifizierung der Volkswirtschaften in der Region zu ermöglichen, den Zugang zu Finanzierungsquellen für kleine Unternehmen zu erleichtern und den Klimawandel effizienter zu bekämpfen, heißt es in der Mitteilung.

Im nächsten Geschäftsjahr wird sich IFC weiterhin auf Projekte zur Milderung des Klimawandels, Förderung der finanziellen Inklusion und Schaffung neuer Arbeitsplätze fokussieren, teilte IFC mit.
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