Quelle: eKapija | Mittwoch, 12.09.2018.| 15:27
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MIHAJLOVIC: Baubeginn für Autobahnabschnitt Preljina-Pozega im März 2019, US-amerikanisches Unternehmen Behtel interessiert am Morava-Korridor

Zorana Mihajlovic


Stellvertretende Ministerpräsidentin Serbiens und Ministerin für Bau, Verkehr und Infrastruktur kündigte in einem Gastauftritt bei TV Prva heute den Baubeginn für die Autobahn Preljina-Pozega (Verkehrskorridor XI) im März 2019 an.

Zu Beginn dieser Woche sagte die Ministerin, dass der Handelsvertrag für den Bau dieses Abschnitts während des Staatsbesuchs des Präsidenten Serbiens, Aleksandar Vučić, in China unterzeichnet werden soll, wie auch ein Dutzend verschiedener Verträge.

- Kad govorimo o infrastrukturi, očеkujеmo potpisivanjе finansijskog ugovora za obilaznicu oko Bеograda, dеonicе od Ostružnicе do Bubanj potoka gdе su vеć počеli radovi i za gradnju dеonicе Koridora 11 Prеljina-Požеga, za koju jе potpisan komеrcijalni ugovor - rеkla jе tada Mihajlović.

In Bezug auf die Infrastruktur planen wir einen kommerziellen Vertrag für den Bau der Ortsumgehung Belgrad von Ostružnica nach Bubanj Potok, wo die Arbeiten bereits begonnen haben und der Bau des Korridors XI von Preljina nach Pozega, für den wir bereits einen kommerziellen Vertrag abgeschlossen, sagte Mihajlovic.

Wie unser Portal berichtet hat, hat die serbische Regierung eine Entscheidung über die Erstellung eines Raumplans des Sonderzweckgebietes für den Bau der Autobahn E-761 von Pozega nach Uzice bis zur Grenze mit Bosnien und Herzegowina getroffen

Sie sagte auch, dass das US-amerikanische Unternehmen Behtel Interesse für den Bau des Morava-Korridors (Preljina-Pojate) zeige, sowie dass konkretere Vereinbarungen bis Ende dieses Jahres erwartet werden.

Die Vereinbarung über Zusammenarbeit zwischen Serbien und den USA im Bereich der Infrastruktur, die in der vergangenen Woche vom US-Handelsminister Wilbur Ross unterzeichnet wurde, beweise, dass sich "die Beziehungen zwischen zwei Ländern verändert haben". Wir können nicht nur "neue Investitionen, sonden auch neue Technologien, Kenntnisse und Investitionsmanagement erwarten". Es handelt sich um ein "Rahmenabkommen, das die Grundlage für den Einstieg großer US-amerikanische Unternehmen in unseren Markt und ihre Beteiligung an unseren großen infrastrukturellen Projekte" ermöglicht. Das Abkommen mit den USA wurde nicht mit der Lösung der Kosovo-Frage bedingt, und Serbien soll, ihrer Meinung nach, diese Lage nutzen.
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