Quelle: eKapija | Montag, 27.08.2018.| 11:24
Lesen Sie einen Artikel aus Drucken Sie die Nachricht

Präsentation der Bewertung der Risiken der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung am 10. September in der Wirtschaftskammer Serbien

Illustration (FotoPressmaster/shutterstock.com)

Allen, die dem Gesetz zur Verhinderung von Geldwäsche unterliegen soll am 10. September dieses Jahres in der Wirtschaftskammer Serbien die nationale Bewertung der Risiken der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung präsentiert werden. Nebojsa Stefanovic, stellvertretender Ministerpräsident, Innenminister und Vorsitzender des Koordinierungsteams für die Erstellung der nationalen Risikobewertung soll das Trefen eröffnen.

Die nationale Bewertung der Risiken der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung soll von Koordinatoren, Vertretern der Institutionen im System zur Verhinderung und Entdeckung der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung - Verwaltung zur Verhinderung von Geldwäsche, Staatsanwaltschaft, Justizministeiru, Zentralbank Serbiens, Kommission für Wertpapiere, Staatsanwaltschaft für organisierte Kriminalitätt u.a. präsentiert werden.

Die Bewertung der Risiken der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung, die von der Regierugn Serbiens am 31. März 2018 beschlossen wurde, wurde nach den Methoden der Weltbank durchgeführt. Es handelt sich um Dokument, in dem Bedrohungen und Anfälligkeit für Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung auf nationaler Ebene geschätzt wurden. Das Projekt wurde von fünf Arbeitsgruppen erstelllt - Bewertung von Bedrohungen, Bewertung der Anfälligkeit des nationalen Systems, Beurteilung der Anfälligkeit des Finanzsystems, Bewertung der Anfälligkeit des nichtfinanziellen Systems und Bewertung der Risiken der Terrorismusfinanzierung.

An der Erstellung der Nationalen Bewertung der Risiken der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung nahmen 154 Vertreter, 124 davon aus der Staatsverwaltung (Innenministerium, Nachrichtendienst BIA, Zentralbank NBS, Agentur für Handelsregister APR, Hoher Justizrat usw.) und 30 aus dem Privatsektro, darunter auch Mitglieder und Vertreter der Wirtschaftskammer Serbien teil.

Kommentare können ausschließlich angemeldete Nutzer eingeben.