Quelle: seebiz.eu | Montag, 06.08.2018.| 13:00
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Institut Simo Milosevic verzeichnet große Verluste - Bald Privatisierung des Unternehmens mit Sitz in Igalo

(FotoTeodora Brnjoš)
Das Institut Simo Milosevic in Igalo verbuchte Verluste in Höhe von 880.820 Euro in den ersten sechs Monaten 2018, um 13,5% mehr als im Vergleichszeitraum 2017.

Das Betriebsergebnis stieg in den ersten sechs Monaten von 3,97 Mio. Euro im Vorjahr auf 4,38 Mio. Euro, während sich die betrieblichen Aufwendungen von 4,62 Mio. Euro auf 5,12 Mio. Euro erhöhten.

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stiegen die Gehaltskosten von 2,5 Mio. EUR auf 2,8 Mio. EUR.

Die Materialkosten sind um rund 100.000 Euro und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 150.000 Euro gestiegen. Die kurzfristigen und langfristigen Verbindlichkeiten des Instituts belaufen sich auf 6 Mio. EUR.

Das in Igalo ansässige Unternehmen, das in diesem Jahr in das Privatisierungsverfahren eintreten soll, verfügt über 1,07 Millionen nicht ausgeschütteter Gewinne aus den vergangenen Jahren, wobei der Verlust in den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 nicht berücksichtigt wurde.

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