Quelle: eKapija | Donnerstag, 28.06.2018.| 09:29
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Italiener interessiert am Bau einer Fabrik zur Verarbeitung von Altölen und Chemikalien in Serbien

Illustration (FotoEnsuper/shutterstock.com)

Ein italienisches Unternehmen aus der Region Friaul-Julisch Venetien will in den Umweltschutz in Serbien investieren, und ein anderes Unternehmen, das bereits in Sabac tätig ist, will sein Geschäft in unserem Land ausweiten, sagt der Präsident der Wirtschaftskammer Serbien, Marko Cadez gegenüber Tanjug.

Die Wirtschaftskammer Serbien und die Kammer der erwähnten italienischen Region veranstalteten heute in Triest ein Wirtschaftsforum, auf dem Unternehmern die Geschäftsbedingungen und Investitionsmöglichkeiten in Serbien präsentiert wurden, wie auch die Möglichkeiten für die Zusammenarbeit und gemeinsame Investitionen mit serbischen Unternehmen. Das Treffen hat fast 100 italienische Unternehmen und Unternehmer angezogen, unterstrich Cadez.

Es gebe bereits konkrete Gespräche, sagte er und fügte hinzu, dass der größte Vorteil ähnlicher Foren gerade darin bestehe, dass die Teilnehmer anfangen zu reden und wissen, was sie wollen.

- Ein Unternehmen aus dieser Region will sein erstes Werk zur Verarbeitung von Altöl und Chemikalien in Serbien bauen lassen. Und das Unternehmen Flex INN, das bereits in Sabac tätig ist, will sein Geschäft in Serbien ausweiten und durch die Übernahme eines serbischen Untenrehmens weiter investieren. Noch einige Unternehmen haben sich mit konkreten Anforderungen für die Suche nach Partnern in Serbien an die Kammer gewandt - präzisiere Cadez.

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