Quelle: Beta | Mittwoch, 06.06.2018.| 01:05

IMW-Delegation vom 11. bis 13. Juni in Belgrad - Gespräche über eine Beratungsvereinbarung

(FotoAtstock Productions/shutterstock.com)
Der serbische Finanzminister, Sinisa Mali, traf sich am Dienstag (5. Juni 2018) mit dem ständigen Vertreter des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Serbien, Sebastian Sosa, um eine neue Vereinbarung mit diesem Kreditinstitut zu besprechen, teilte das Finanzministerium mit.
Eine IWF-Delegation unter der Leitung von James Roaf wird vom 11. bis 13. Juni in Belgrad aufhalten, um über den Abschluss einer Beratungsvereinbarung zu verhandeln.
Mali und Sosa haben, außerdem, die Erhaltung der makroökonomischen und fiskalischen Stabilität,sowie die Durchführung von Strukturreformen besprochen, die Serbien ein schnelleres und nachhaltiges Wachstum mittel- und langfristig sichern können.
Sie einigten sich darüber, dass Serbien in den letzten vier Jahren ausgezeichnete finanzielle Ergebnisse erzielt hat. Als die größte Herausforderung in der kommenden Zeit wurde die Suche nach neuen Wachstumsquellen bezeichnet.
Sosa unterstrich die Bedeutung öffentlicher Investitionen.
Mali und Sosa haben auch die notwendige Reform der Finanzverwaltung, sowie das neue Gebührengesetz, die zur Verbesserung des Geschäftsumfelds führen sollen.
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