Quelle: eKapija | Freitag, 16.01.2009.| 11:20
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"eKapija" an der "Grünen Woche" in Berlin - 1600 Aussteller aus 56 Ländern weltweit

Französischer Stand
Französischer Stand (Fotob)

Die 74. internationale Ausstellung für Ernährungswirtschaft, Landwirtschaft und Gartenbau, "Grüne Woche" in Berlin, fing heute (16. Januar 2009) an und findet bis 25. Januar statt.

- 1600 Aussteller (1099 aus Deutschland und 501 aus dem Ausland) aus 56 Ländern weltweit stellen sich in den nächsten zehn Tagen auf einer Fläche von 115.000 m2 vor. Man erwartet fast 400.000 Besucher - erklärte Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin, Raimund Hosch, gestern Abend in seiner Eröffnungsrede .

Französischer Stand
Französischer Stand (Fotob)
(Niederländischer Stand)

Unter dem Motto "Qualität von nebenan" präsentieren sich die Niederlande als Partnerland auf der Internationalen Grünen Woche Berlin (IGW) 2009. Die Veranstalter betonen, dass Kirgisistan in diesem Jahr zum ersten Mal an der Ausstellung in Berlin teilnimmt sowie dass Burkina Faso nach einer langen Pause zurückgekehrt hat. Bulgarien stellt sich zum 20. Mal vor, während Italien und die Schweiz ein 50-jähriges Jubiläum feiern. Mit einer Ausstellungsfläche von 6.000 m2 ist Russland der größte ausländische Aussteller. Für heute ist der Besuch des russischen Regierungschefs Wladimir Putin angekündigt.

Französischer Stand
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(Serbischer Stand)

Die Präsentation der landwirtschaftlichen Erzeugnisse und industriell hergestellter Lebensmittel aus Serbien wurde der Serbischen Agentur für Investitions- und Exportförderung (SIEPA) anvertraut. An der diesjährigen Berliner Ausstellung nehmen serbische Unternehmen "Interfood 60", "Art Ival", "Fidelnika", "Foodland" i "Medoprodukt", "Kirke", "Stara sokolova" und "Voćar Kopaonik" teil.

Die Grüne Woche wendet sich an das breite Publikum: jeder ist hier willkommen. Und so wird aus dieser Messe so etwas wie ein Volksfest der Schlemmer und Genießer. Menschenströme wälzen sich durch die Messehallen. Und überall gibt es einen Grund zum Stopp. Feinschmecker können hier mehr als 100 000 Spezialitäten und Erzeugnisse von fünf Kontinenten kosten.

Mit dem hochkarätigsten Konferenzprogramm in ihrer Geschichte unterstreicht die Internationale Grüne Woche Berlin 2009 ihren Stellenwert als die weltweit bedeutendste agrarpolitische Veranstaltung. Von den mehr als 400.000 erwarteten Besuchern werden rund 100.000 Fachleute die weltgrößte Verbraucherschau für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau besuchen. Auf diese Experten wartet ein umfangreiches Konferenzprogramm. Mehr als 300 Kongresse, Seminare und Workshops bieten im Verlauf der Messe umfassende Gelegenheit zum fachlichen Informationsaustausch.

Zu den wichtigsten gehören: die 2. Internationale Agrarministerkonferenz mit Agrarministern und Regierungsdelegationen aus Europa und Übersee und die Plenarveranstaltung "Welternährung 2020 - innovative Lösungen bei begrenzten Ressourcen", die morgen (17. Januar 2009) stattfindet. Auf Initiative des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz kommen zusätzlich am 17. Januar erstmals mehr als 30 Landwirtschaftsminister im Schloss Charlottenburg zum 1. Berliner Agrarministergipfel zusammen. Man wird hier Themen wie Sicherung der Welternährung, Klimawandel als Herausforderung für die Agrar- und Ernährungswirtschaft, Landwirtschaft der Zukunft u.a. besprechen.

Französischer Stand
Französischer Stand (Fotob)

Die "Grüne Woche" gehört zu den wichtigsten wirtschaftlichen Veranstaltungen in der Weilt, weil sie mehr als 30 Landwirtschaftsminister und fast 1000 Landwirtschaftsexperten zusammenbringt.

150 Politiker aus der ganzen Welt und 5000 Journalisten aus 75 Ländern kündigten ihre Teilnahme an.

Das "Goethe-Institut" ermöglichte in diesem Jahr 28 Journalisten aus der ganzen Welt, die "Grüne Woche" in Berlin zu besuchen. Die deutsche Botschaft in Belgrad wählte Teodora Stanković, Redakteurin des Wirtschaftsportals "eKapija" zur Vertreterin Serbiens.

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