Quelle: Tanjug | Montag, 02.04.2018.| 12:46
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Exportwachstum um 13,8% in den ersten zwei Monaten 2018 - Warenverkehr erreicht Gesamtwert von 5,48 Mrd. EUR

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Abbildung (Fotowrangler/shutterstock.com)


Der gesamte Außenhandel von Serbien erreichte im Januar und Februar 2018 den Wert von 5,48 Mrd. EUR, was eine Erhöhung um 15,5% im Vergleich zu den ersten zwei Monaten 2017 darstellt. Serbische Exporten haben dabei 13,8%, und Importe um 16,8% zugenommen.

In diesem Zeitraum wurden Waren im Wert von 2,36 Mrd. EUR exportiert, während sich der Import auf 3,11 Mrd. EUR belief, was einem Defizit von 748,9 Mio. EUR entsprach. Dies entspricht einem Anstieg von 27,7% gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres, gab das Statistische Amt der Republik Serbien bekannt.

In Dollar ausgedrückt belief sich der gesamte Außenhandel in den ersten beiden Monaten auf 6,73 Mrd. USD, was einer Steigerung von 33% gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Der Export belief sich auf 2,9 Milliarden USD, was einen Anstieg um 31% darstellt, während der Import um 34,5% auf 3,82 Milliarden USD wuchs. Der Importüberschuss betrug 918,7 Mio. USD und war um 46,9% höher als im Vorjahr.

Der Deckungsgrad (Verhältnis zwischen Einfuhren und Ausfuhren) sank von 78% in den ersten beiden Monaten des letzten Jahres auf 76%.

Die Region Vojvodina trug am meisten zum Export bei (32,9%) und die Region Belgrad zum Import (45,6%) bei.

Der größte Warenverkehr wurde mit den Ländern realisiert, mit denen Serbien Freihandelsabkommen hat. Die EU-Mitglieder machen 64,2% des gesamten Handels aus.

Serbien exportierte am meisten nach Italien (344,8 Mio. EUR) und Deutschland (304,9 Mio. EUR). Der größte Teil der Importe entfällt auf Deutschland (387 Mio. EUR) und Russland (294 Mio.EUR).

Im Handel mit den CEFTA-Ländern erzielte Serbien einen Überschuss von 246,4 Mio. EUR, wobei sich der Export auf 361,9 Mio. EUR und der Import auf 115,5 Mio. EUR belief. Der Deckungsgrad beträgt dabei 313,3%.

Der größte Überschuss wurde im Handel mit Bosnien und Herzegowina, Montenegro und Mazedonien erzielt, aber es gab auch einen Überschuss im Warenhandel mit Italien, Bulgarien, der Slowakei, Großbritannien, Kroatien, Schweden und Slowenien. Auf der anderen Seite hat Serbien das größte Defizit im Handel mit China wegen des Imports von Telefonen und Laptops und bei der Russischen Föderation wegen des Imports von Kraft- und Brennstoff, hauptsächlich Öl und Gas.

Im Februar 2018 stieg der Export um 6,7% auf 1,21 Mrd. EUR, während der Import laut Statistik um 12,5% auf 1,63 Mrd. EUR wuchs.

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