Quelle: eKapija | Mittwoch, 28.02.2018.| 15:35

Vorbereitende Arbeiten für Omnibusbahnhof im Block 42 begpmmem - 18 Monate für Fertigstellung

Wie der neue zentrale Omnibusbahnhof im Block 42 aussehen wird
Die vorbereitende Arbeiten für den neuen zentralen Omnibusbahnhof im Block 42 in Novi Beograd haben am Dienstag (27. Februr 2018) begonnen. In den folgenden eineinhalb Monaten sollen 20.000 Kubikmeter Schutt zu etnsorgen ist, berichtet das Portal Beoinfo.

Der Bürgermeister von Belgrad Sinisa Mali hat heute die Arbeiten besichtigt.

- Dieser Omnibusbahnhof wird einzigartig in Europa sein. Er wird Vorort- und Fernverkehr auf einer Fläche von 13.000 m2 umfassen. Der Wert der Investition wird auf rund 25 Mio. UER geschätzt. Die Stadt Belgrad investiert den Grundstück, während das Unternehmen "Beogradska autobuska stanica" (BAS) die Bauarbeiten finanziert. Innerhalb von 18 Monaten werden wir hier einen modernen Omnibusbahnhof haben - so Mali.

Der Generaldirektor des Verkehrsinstitus CIP Milutin Ignjatovic unterstrich, dass hier der größte Omnibusbahnhof europaweit, mit mehr als 50 Bussteigen und 70 Parkplätzen für Busse gebaut wird.

- Das Verkehrsinstitut CIP hat den künftigen Omnibusbahnhof im Einklang mit allen europäischen Richtlinien und NOrmen projektiert. Er wird der beste und schönste Omnibusbahnhof in ganz Europa sein - so Ignjatovic.

Der Architekt Vladimir Lojanica, der den ersten Preis bei einem internatioanle Wettbewerb für die Planung des Omnibusbahnhofs und Bahnhofs gewann, unterstrich, dass es um einen großen Verkehrsknotenpunkt geht, der Straßen- und Schienenverkehr miteinander verbindet.

- Neben dem Omnibusbahnhof und Bahnhof sollen zahlreiche kommerzielle Ladenlokale und Gebäude auf einer Fläche von 180.000 m2 gebaut werden. Der ganze Komplex (13.000 m2) soll an die modernistische Architektur von NOvi Beograd angepasst und zum neuen Symbol ideses Stadtteils werden - so Vladimir Lojanica.

Der Auftrag wurde einer Gruppe einheimischer Unternehmen unter der Leitung von Bauwesen Lazarevac vergeben. Ihm folgen das Verkehrsinstitut CIP, Meta Balkan, Geomehanika und Krip inženjering.

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