Quelle: Tanjug | Freitag, 02.03.2018.| 10:19

Serbische Städte und Regionen auf europäischer Liste der Zukunft - Financial Times lobt Investitionspotenzial

(Fotorangizzz/shutterstock.com)
Die Financial Times hat NIS, Belgrad, Sabac, Zrenjanin, Vranje, Zajecar, Sremska Mitrovica, Sombor und Srem auf die Liste der europäischen Städte und Regionen der Zukunft 2018/19 gesetzt, die nach dem Kriterium der Geschäftsbedingungen zusammengestellt wurde.

In seiner Februar-März-Ausgabe hat der FDI-Dienst der in London ansässigen Publikation, die Analysen im Zusammenhang mit ausländischen Direktinvestitionen durchführt, fast 500 Städte und 150 Regionen auf der genannten Liste aufgelistet. Es handelt sich um Standorte in Europa mit einem Potenzial für langfristige Investitionen.

Auf der Top-10-Liste der kleinen europäischen Zukunftsstädte für den genannten Zeitraum aufgrund ihrer Strategien für ausländische Direktinvestitionen landete Nis auf dem siebten Platz.

Nach den gleichen Kriterien hat sich die Region Nis unter "Top 10 kleineren europäischen Zukunftsregionen für die Jahre 2018/19" platziert.

fDi hat Belgrad auf den vierten Platz der Liste der 10 großen europäischen Städte der Zukunft eingestuft, nach dem Kriterium Kosteneffizienz. In der Liste der europäischen Großstädte, die sich laut dem FT-Dienst für die Ausübung der Geschäftstätigkeit am besten eignen, landete die Hauptstadt Serbiens auf dem neunten Platz.

Vranje, Zajecar, Sremska Mitrovica, Zrenjanin und Sombor platzierten sich durch Kosteneffizienz auf den Plätzen sechs bis zehn der europäischen Top-10-Microcities.

Auch Zrenjanin wurde aufgrund den Geschäftsbedingungen auf den achten Platz der Top-10-Mikrocities in Europa eingestuft, während Sabac durch Strategien für ausländische Direktinvestitionen zu den Top 10 der europäischen Mikrocities gehört.

Die britische Publikation stuft den Distrikt Srem hinsichtlich der Kosteneffizienz als den siebten Platz unter den kleinen europäischen Regionen der Zukunft ein.

Ein spezieller Abschnitt ist Sabac gewidmet, der betont, dass die Stadt eine gute Verkehrsanbindung hat und dass es die größte Industriezone in der Region ist.

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