Quelle: eKapija | Freitag, 02.02.2018.| 13:46
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RÜCKBLICK 2017 - Investitionen in TELEKOMMUNIKATION und IT, die das größte Interesse der Leser von "eKapija" geweckt haben

(FotoViewvie/shutterstock.com)
Das Investitionsteam des Wirtschaftsportals "eKapija" hat eine Analyse durchgeführt und eine Rangliste der Investitionen und Investitionsideen erstellt, die das größte Interesse unserer Leser 2017 geweckt haben. Die Ergebnisse sind sehr interessant, vorwiegend wie erwartet, aber es gibt auch einige Überraschungen. Wir haben deshalb beschlossen, unseren Lesern diese Informationen zu präsentieren.

Wir möchten hier die interessantesten Projekte in der Kategorie TELEKOMMUNIKATION UND IT präsentieren.

Wenn es um die Telekommunikations- und IT-Industrie geht, brachte das Jahr 2017 viele positive Nachrichten für Serbien. Vor allem dank den inländischen IT-Unternehmen, die sich immer mehr zu seriösen Teilnehmern auf dem Weltmarkt entwickeln, sowie ausländischen Unternehmen, die Serbien weiterhin als richtigen Standort für den Geschäftsausbau erkennen. Die positive Rolle des Staates soll auch nicht vergessen werden.Wir werden deshalb damit beginnen.

Im Laufe 2017 wurde die Kanzlei für IT und elektronische Verwaltung der serbischen Regierung gegründet, mit der Aufgabe, ein staatliches Netzwerk, Cloud-Infrastruktur, gemeinsame elektronische Services und die Unterstützung für andere staatliche Institutionen bei der Erbringung von IT- und anderen elektronischen Verwaltungsleistungen zu sichern.

Zum ersten Mal hat eine für die elektronische Verwaltung zuständige Institution den Status der Regierugnskanzlei bekommen, und schon Ende 2017 hatte sie die erste wichtige Nachricht für uns. Wir werden davon im folgenden Text schreiben.

Beschlossen wurden, außerdem, Vorschriften, welche die beschleunigte Entwicklung dieser Branche fördern, und Unternehmen und Bürgern die Kommunikation mit den Behörden erleichtern sollen. Das Parlament hat das Gesetz über elektronische Dokumente, elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt verabschiedet, und man hat mit der Anwendung des neuen Gesetzes über Verwaltungsverfahren begonnen, das staatliche Institutionen zum Datenaustausch verpflichtet.

In Betrieb wurde das Nationale offene Datenportal genommen, der Staat hat die Zahlung von Dienstleistungen der elektronischen Verwaltung mit Zahlungskarten und anderen elektronischen Zahlungsinstrumenten erlaubt.

Eine der wichtigeren Aktionen des Staates war auf die Lösung des Problems mit dem Fachkräftemangel in dieser Branche orientiert. Man hat die Umschulung für die Arbeit in der IT-Industrie gestartet, die Informatik als Pflichtfach in den Lehrplan von Grundschulen eingeführt, einige Sekundärschulen wurden mit IT-Abteilungen bereichert, und einige Fakultäten haben neue Studienprogramme geboten.

Wir sollen nicht die Initiative "Digitales Serbien" vergessen, welche die Modernisierung und weitere Entwicklung der Gesellschaft und der Wirtschaft in der Ära der digitalen Transformation unterstützen soll.

Die Themen wie Bitcoin, Kryptowährungen und Blockchain-Technologie sind unausweichlich, wenn wir über die wichtigsten Trends 2017 sprechen. Der beste Beweis dafür ist die Tatsache, dass Belgrad die vierte Stadt weltweit nach der Anzahl von Blockchain-Entwicklern ist.

Einige Probleme wurden nicht zufriedenstellend gelöst. Es gibt noch immer nicht genug IT-Fachleute in Serbien, und es scheint, dss das Thema der alternativen Finanzierungsquellen für Start-ups nie auf die Tagesordnung kommen wird. Gesetze über Nichtbanken-Finanzinstitute und alternative Investmentfonds warten noch immer.

Und wenn es um die Investitionen geht, die das größte Interesse unserer Leser im Bereich Telekommunkation und IT 2017 geweckt haben, belegt die landwirtschaftliche Plattform Agremo den ersten Platz.


(FotoBudimir Jevtic/shutterstock.com)
Neben der Änderung des früheren Namens Agrisens gewann diese Plattform des Unternehmens Logit Solutions 2017 den von unserem Portal gestifteten Preis für Investition des Jahres Aurea 2017.

Die Plattform stellt eine einfache technische Lösung dar, die Nutzern die Verarbeitung von Bildern und die Analyse von Daten über landwirtschaftliche Flächen, die mit Drohnen und anderen Luftfahrzeugen aufgenommen werden. Die Software verarbeitet gesammelte Daten und bietet Landwirten Ratschläge und Empfehlungen für die Verbesserung der Pflanzenqualität, Angaben über den zu erwartenden Ernteertrag, von gestressten Flächen und andere Aspekte der Produktion.

Diese App findet bereits Anwendung in der ganzen Welt. Sie hat z.B. man in Puerto Rico geholfen, die Schäden in der Landwirtschaft nach dem Hurrikan Maria zu schätzen.Agremo wird bald eine neue Version der Anwendung bieten, versehen mit neuen Funktionen und Vorteile für Landwirte, erfahren wir in diesem Unternehmen. Man plant auch die Ausbildung von kleinen und großen Landwirten und Technologiefans, die ihre Leistungen in dieser Branche verbessern wollen.

Obwohl das Interesse an der Anwendung der Software in Serbien zunimmt, ist die Situation noch immer sehr unterschiedlich im Vergleich zu Ländern wie die USA und Kanada, wo immer mehr Landwirte die Vorteile von Drohnen in Kombination mit den Agremo-Analysen erkennen.

Auf dem hohen zweiten Platz ist der US-amerikanische Technologieriese NCR, der im Laufe 2017 den Bau eines Business-Campus im Wohnblock 42 und die Beschäftigung von weiteren 1.500 Mitarbeitern angekündigt hat. Das Unternehmen plant, außerdem, Investitionen im Wert von sogar 400 Mio. EUR in den nächsten 10 Jahren in Serbien.

NCR, das in Serbien seit Jahren ein Service- und Operationszentrum betreibt, soll in den nächsten Jahren auf 3.600 Vollzeitmitarbeiter in Serbien steigen. Dem Unternehmen, das Geräte für Bargeldtransaktionen herstellt, verkauft und wartet, wurden Zuschüsse im Wert von 10,2 Mio. EUR für den Bau des Campus zugeteilt.

Wir haben schon erwähnt, dass die Kanzlei für Informationstechnologie und elektronische Verwaltung Ende des Jahres eine gute Nachricht für uns alle hatte. Mitte Dezember wurde nämlich das erste Staatliche Datenzentrum offiziell eröffnet.

Das Projekt im Wert von 9 Mio. EUR soll die störungslose Funktion der elektronischen Verwaltung und die Entwicklung von neuen Dienstleistungen für Bürger und Unternehmen sichern. Das staatliche Datenzentrum macht die einzelne Datenzentren der Behörden und Institutionen unnötig. Alle Angaben werden an einem zentralen Ort gespeichert und aufbewahrt.

Dank der Möglichkeit, dass die Services der elektronischen Verwaltung elektronisch bzw. mit Zahlungskarten bezahlt werden, sicherte dieser Nachricht den dritten Platz in unserer Rangliste. Es wurde angekündigt, dass man im Laufe 2018 auf dem gleichen Portal ermöglichen will, die Zahlung mit Hilfe des integrierten elektronischen Bankings (e-Banking) und elektronischem Geld (eWallet) durchzuführen.

Es ist schon lange bekannt, dass Serbien ein attraktives Standort für internationale Unternehmen ist. Hochgebildete Arbeitskräfte, günstige geographische Lage, viel niedrigere Geschäftskosten und Löhne im Vergleich zu entwickelten Ländern ziehen Investoren aus der ganzen Welt an. Das bedeutet, unter anderem, dass es sehr viele, unterdurchschnittlich bezahlte Arbeitnehmer gibt. In der IT-Branche ist das nicht der Fall.


(Fotoronstik/shutterstock.com)
Mitte des Jahres eröffnete der deutsche Autoriese Continental ein Software-Forschungs- und Entwicklugnszentrum, wo Beschäftigte im Durchschnitt 2.300 EUR monatlich verdienen.

Schon jetzt gibt es etwa weniger als 100 Mitarbeiter im Zentrum, und das Unternehmen will in den nächsten Jahren insgesamt 500 Ingenieure einstellen, die in Novi Sad Technologien und innovative Lösungen für die Innenraumkontrolle und Sicherheit von Personen- und Nutzfahrzeugen entwickeln werden. Wie seriös diese Pläne sind, zeigt, unter anderem, die Angabe, dass das Unternehmen (dessen Sparte ContiTech schon eine Anlage zur Herstellung von mechanischen Teilen für Autos betreibt und dort 700 Arbeiter beschäftigt) zehn Jahre die Möglichkeiten für solche Investition in Serbien analyisiert haben.

Diese Investition landete auf dem Platz vier unserer Liste, während SBB den fünften Platz belegt.

Der Kabelnetz-, Netzwerk- und Festnetzanbieter setzt seine Expansion in Serbien durch die Übernahme der Konkurrenten fort. Das Unternehmen hat im April 2017 die Übernahme von IKOM offiziell abgeschlossen. Nach der Periode der Integration wurde IKOM am 3. Januar dieses Jahres als selbstständiges Anbieter gelöscht. Das gleich ist im Februar 2017 mit dem Unternehmen EUnet pasiert, und SBB hat im Vorjahr auch die Kabel Group 85 mit Sitz in Cacak übernommen.

SBB hat im Laufe 2017 noch einige Schritte gemacht, welche die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erregt haben. Man hat die EON-Plattform für das Fernsehen im Internet geoten, die seit unlängst allen, und nicht nur SBB-Kunden verfügbar ist. Das Unifi-Netzwerk wurde mit dem Service Unifi Travel erweitert, der Nutzern einen kostenfreien Internetzugang über mehr als 60 Mio. Wi-Fi-Spots in 120 Ländern weltweit ermöglicht. In Betrieb wurde auch der neue Kanal TOP genommen, der, unter anderem, eine der meistgesehenen inländischen Serien "Die Mörder meines Vaters" exklusiv ausstrahlt.

SBB hat die Zusammenarbeit mit dem IT-Unternehmen Lanaco aufgenommen, um seinen Business-Nutzern die ERP-Lösungen Lanaca innerhalb des Modells SaaS (Software as a Service – Software als Dienstleistung) aus einem eigenen Datenzentrum zu bieten.

Auf dem Platz sechs unserer Liste ist eine Investition im Wert von einer Mio. EUR des Fonds South Central Ventures in das Unternehmen CUBE. Die Investition ist für die weitere Entwicklung seiner Geschäftsdatenplattformen, durch welche die finanziellen Parameter der Unternehmen überwacht und miteinander verglichen werden können, wie auch ihre digitale Auftritte im Internet.

Das 2012 gegründete inländische Unternehmen ist auf die Bewertung des Kreditrisikos, Berichterstattung, Überwachung und Analyse des Marktes, Handelsberichte und Überwachung der Konkurrenz spezialisiert. Diese Investition zeigt, wie die Ergebnisse, die durch Sammlung und Analyse von Angaben (Big Data Science) für die tägliche Ausübung der Geschäftstätigkeit, Verringerugn des Risikos und die maximale Nutzung geschäftlicher Potenziale unausweichlich sind.

Intelligente Geschäftslösungen sind schon lange sehr wichtige Werkzeuge in praktisch allen Branchen. Eine von ihnen wurde im Laufe 2017 vom Unternehmen Future Reality Systems vorgestellt und auf dem Platz sieben unserer Liste gelandet.

(FotoMonkey Business Images/shutterstock.com)
Das Start-up mit Sitz in Nis hat, nämlic, eine Anwendung für die Präsentation von Wohn- und Geschäftskomplexe durch Verwendung der Technologie der virtuellen und erweiterten Realität. Bei der Realisierung des Projekts wurden sie vom inländischen Bauriesen Energoprojekt unterstützt, für dessen Wohnanlage Sunnyville sie eine mobile App entwickelt haben.

Man soll nur die Kamera des Mobiltelefons auf den Flyer richten und den Modus der erweiterten Realität auf dem Bildschirm des Telefons starten. Das ermöglicht ihm, sich zwischen Gebäuden izu bewegen und die Siedlung Sunnyville zu besichtigen.Ihrem Projekt Arxitekt wurden Ende des letzten Jahres vom Republikfonds für Innovationen 80.000 EUR für die Entwicklung eines mobilen Apps für die Innenausstattung gewährt, die auf dem Modell der erweiterten Realität beruht.

Fast 18 Jahre nach dem Abriss des alten Gebäudes der Rundfunk- und Fernsehanstalt RTV Vojvodina wurde am 22. Novembe 2017 ein Grundstein für das neue Gebäude in Miseluk in Novi Sad gelegt. Die Ruine des ehemaligen Gebäudes wurde von der Belgrader Firma Elita Cop entfernt. Mit dem Bau des neuen Gebäudes wurde eine Bieter gruppe (Pro-ing Novi Sad, Modulor Beograd, Karin Komerc MD Veternik, MPP Jedinstvo Sevojno, Elsing Group Novi Sad und Fitiš-ju Subotica) unter der Leitung von SMB-gradnja mit Sitz in Subotica beauftragt.

Das Konsortium SMB-gradnja unterzeichnete am 18. September 2017 einen Vertrag im Wert von 654 Mio. Dinar (784,8 Mio. Dinar mit MwSt), nachdem es als der einzige Bieter den Auftrag gewonnen hatte. Das Projekt für das neue Gebäude von RTV Vojvodina sieht eine Fläche von 17,530 m2, fünf Fernseh- und sechs Radio-Multifunktionsstudios, im Gesamtwert von rund 2,6 Mrd. Dinar. Die erste Phase der Arbeiten soll innerhalb von 480 Kalendertagen fertiggestellt werden. Das ganze Gebäude soll, Erwartungen zufolge, in drei Jahren fertig sein. Diese Nachricht belegt den achten Platz unserer Rangliste.

Auf dem Platz neun sind Forschungs- und Technologieparks. Mitte November 2017 wurden Verträge im Wert von 20,2 Mio. EUR für den Bau eines neuen Gebäudetrakts für die Fakultät für Elektronik in Nis, eines Forschungs- und Technologieparks in Nis und eines Gebäudes des Verokio Instituts für Physik in Belgrad unterzeichnet.

(FotoRawpixel.com/shutterstock.com)
Der Gebäudetrakt für Laboratorien wurde noch im ursprünglichen Projekt der Fakultät für Elektronik in Nis aus dem Jahre 1975 vorgesehen, soll aber erst jetzt gebaut werden. Der Forschungs- und Technologiepark in Nis wird einen Gründerzentrum für ungefähr 30 Start-ups beherbergen. Man wird auch einen Raum für die Forschung und Entwicklung von Produkten für große Unternehmen bauen lassen.

Das Projekt der Verokio Instituts für Physik in Belgrad soll zum Verknüpfen von vorhandenem Wissen aus mehreren Bereichen beitragen. Z.B. Entwicklung von neuen Generationen von Beschleunigern und Detektoren, Modellierung komplexer Systeme, Supercomputing, Analyse von großen Datengruppen... Geplant ist auch der Bau einer Anlage zur Herstellun von Prototypen mit einer Fläche von 1.000 m2 und der Basisinfrastruktur ab 2019.

Die weitere Entwicklung der IT-Branche in Serbien gehört zu den wichtigsten Prioritäten des Staates. In Novi Sad wird deshalb derzeit ein Forschungs- und Technologiepark mit einer Fläche von 30.000 m2 und mit einem Teil für Start-ups gebaut.

Für dieses Jahr ist der Bau des neuen Gebäudes des Zentrums für digitale Landwirtschaft am Institut BioSens in Novi Sad angekündigt, wie auch der Bau eines neuen Gebäudes für die Fakultät für Organisationswissenschaften in Belgrad und Gebäudes für die Ausbildung von IT-Ingenieuren in Belgrad.

Auf dem Platz zehn ist eine Information aus dem Juni 2017 über die Implementierung des Informaionssystems eZUP, das Beschäftigten im öffentlichen Dienst einen schnellen und einfachen Zugang zu Daten und Bürgern effizientere und schnellere Verwaltungsleistungen sichert.

In der ersten Phase hat man im System eZUP 14 Datenbanken von sechs großen Institutionen in Serbien - Personenstandsbücher MDULS, Datenbanken des Innenministeriums, der Finanzverwaltung, des Pensionsfonds PIO, der Agentur für Arbeit und des Zentralregisters der Pflichtversicherung vernetzt.

In Hinsicht auf die Gründung des Staatlichen Datenzentrums, verabschiedete Gesetze, Verbesserung des Portals der elektronischen Verwaltung (eUprava) und Implementierung des Informationssystems eZUP scheint es, dass die Digitalisierung der Verwaltung immer mehr voranschreitet und unnötige Kosten und Papierdokumente abschafft.


Sehen Sie die ganze Rangliste in der Kategorie TELEKOMMUNIKATION und IT und vergleichen sie mit ihren eigenen Gedanken, Meinungen und Schätzungen.


Haben Sie bereits gesehen, welche Projekte das größte Interesse unserer Leser im Bereich UMWELTSCHUTZ, TOURISMUS, UNTERHALTUNG UND REKREATION, KOMMUNALE INFRASTRUKTUR UND ENERGIE, GESUNDHEITSWESEN, IMMOBILIEN (Wohn- und Gewerbeimmobilien), LANDWIRTSCHAFT UND LEBENSMITTELINDUSTRIE und INDUSTRIE geweckt haben?

Unternehmen
eKapija.com Beograd
Logit d.o.o. Novi Beograd
NCR d.o.o. Beograd
Vlada Republike Srbije Beograd
Ministarstvo privrede Republike Srbije
Kancelarija za informacione tehnologije i elektronsku upravu
Telekom Srbija a.d. Beograd
Continental Automotive d.o.o.
IKOM Beograd
SBB d.o.o. Beograd
Cube team d.o.o. Beograd
Investicioni fond South Central Ventures
Energoprojekt Holding a.d. Beograd
Future Reality Systems d.o.o. Niš
SMB-gradnja Subotica
Radio televizija Vojvodine Novi Sad
Euro Gardi group Novi Sad
Fakultet organizacionih nauka Beograd
Institut za fiziku Beograd
Elektronski fakultet Niš
Grad Niš
Kancelarija za upravljanje javnim ulaganjima Vlade Republike Srbije
Evropska investiciona banka EIB
Ministarstvo prosvete, nauke i tehnološkog razvoja Republike Srbije
Ministarstvo državne uprave i lokalne samouprave
PIO Fond Beograd
Centralni registar obaveznog socijalnog osiguranja
Fond za inovacionu delatnost Beograd
Poreska uprava Srbije
Nacionalna služba za zapošljavanje Kragujevac
BioSense Novi Sad
Elsing group d.o.o. Novi Sad
FITIŠ-JU d.o.o. Subotica
Karin komerc MD Veternik
Pro-Ing a.d. Novi Sad
Modulor d.o.o. Beograd
MPP Jedinstvo Sevojno a.d. Sevojno
Contitech Fluid Subotica
KABEL GROUP 85 ČAČAK
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Informatik als Pflichtfach in Grundschulen
Gesetz über elektronische Dokumente elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt
Gesetz über Verwaltungsverahren
Nationalportal der offenen Daten
Umschulung für die Arbeit in der IT-Branche
Initiative Digitales Serbien
Bitcoin
Kryptowährungen
Blocchain
Gesetz über Nichtbanken-Finanzinstitute
Gesetz über alternative Investmentfonds
Agrisens
Preis Aurea
Drohnen
Staatliches Datenzentrum
Fernsehen im Internet
unifi Netz
Big Data
Fu2re
Wohnanlage Sunnyville
Arxitekt
erweiterte Realität
Fitis ju Subotica
Forschungs- und Technologiepark
Forschungs- und Technologiepark Novi Sad
Zentrum für digitale Landwirtschaft
Institut BioSens in Novi Sad
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