Quelle: eKapija | Mittwoch, 22.11.2017.| 15:36
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Tigar bekommt 80 Mio. Dinar von Regierung Serbiens - Unternehmen hofft auf günstigeren Sanierungsplan

Das in Pirot ansässige Unternehmen Tigar erhielt 80 Mio. Dinar von der Regierung Serbiens, meldet das Portal PlusOnline. Die Stadtverwaltung von Pirot und die neue Geschäftsleitung von Tigar haben ursprünglich rund 100 Mio. Dinar für Rohstoffe vom Staat gefordert.
Die Anforderung wurde durch bereits abgeschlossene Verträge begründet, welche dem Unternehmen die maximale Auslastung der Kapazitäten in drei Schichten bis Ende des Jahres sicherstellen würden.
Die Subvention gibt der Fabrik eine neue Perspektive, weil die Produktion nach NATO-Normen bereits potenzielle Käufer aus Litauen, Finnland und Norwegen anzieht. Es gibt Verträge, die bis Ende des Jarhes zur realisieren sind, wie z.B. die Lieferung von feuerfesten Stiefeln an Kunden in Hongkong und von Opanken anch Japan. Ausländische Partner sind auch an der Erneuerung des Sportprogramms interessiert.
Das Unternehmen erwarte auch, laut Worten des Generaldirektors Vladimir Ilic einen neuen Sanierugnsplan, den man unter beträchtlich günstigeren Bedingungen mit Gläubigern abschließen konnte.
- Ich glaube, dass Banken uns nicht bis Ende des Jahres blockieren werden und uns die Chance für die Wiederaufnahme der Produktion geben werden. Sie sind sich bewußt, dass sie ohne dass ihre Forderungen nicht in einem besseren Prozentsatz einbringen können. Ich bin überzeugt davon, dass wir Chance für einen besseren Sanierungsplan haben. Manche Gläubiger sind sogar bereit, nur 75% der Schulden einzutreiben - sagt der neue Direktor Vladimir Ilic.
Der Bürgermeister von Pirot, Vladan Vasic, gesteht, mit der staatlichen Hilfe zufrieden zu sein, weil die Fabrik ohne frisches Kapital eine seriösere Produktion einfach nicht aufnehmen könnte.
- Tigar hat vor zehn Jahren einen echten Aufschwung erlebt, eines seiner großen Projekte war die Freizone Pirot, wo das Untenrehmen der Hauptaktionär ist. Dort gibt es 30 Produktionsanlagen. Sie haben gut investiert, aber in einem Moment war das zu viel. Nach dem Ausbruch der WEltwirtschaftskrise haben sie die Schulden angehäuft - so Vasic, laut dem Portal PlusOnline.
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