Quelle: eKapija | Freitag, 10.11.2017.| 01:45
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I.M.M. wird Maschinenteile in Zrenjanin herstellen - Italienisches Unternehmen investiert 2 Mio. EUR in Ausrüstung

(FotoDmitry Kalinovsky/shutterstock.com)
Vertreter des italienischen Unternehmens I.M.M. (Innovative mechanical milling) und der Firma Penfarm mit Sitz in Zrenjanin unterzeichneten heute einen Mietvertrag für einen Gewerberaum in der Gewerbezone Jugoistok in Zrenjanin. Unterschrieben wurde zugleich ein Abkommen über geschäftlich-technische Zusammenarbeit zwischen dem italienischen Unternehmen, der Technischen Hochschule Mihajlo Pupin und der Stadt Zrenjanin.

Inhaber des italienischen Unternehmens, Mirko Di Tizio, sagt, dass I.M.M. auf Feinmechanik spezialisiert sei. Maschinenteile, die sie mit Hilfe von CNC gesteuerten Maschinen bauen, finden Anwendung in verschiedenen Branchen - Medizin, Landwirtschaft u.a.

In der ersten Phase seien zwanzig Arbeitnehmer zu beschäftigen, erklärte er und fügte hinzu, dass dieses Unternehmen mit italienischen Unternehmen zusammenarbeite, aber auch dass es eine Expansion am internationalen Markt plane.

- Wir sind sehr zufrieden damit, dass wir in Zrenjanin alles, was wir benötigen, finden können. Unser Plan ist, gemeinsam mit Mitarbeitern und der Hochschule weiterhin zu wachsen und sich zu entwickeln - so Tizio.

Die Produktion sollte bald aufgenommen werden, und die Fabrik sollte bis zum Neujahr mit voller Kapazität arbeiten. Rund 2 Mio. EUR kostet die Ausrüstung, die man in die Fabrik in Zrenjanin einbauen wird.

Der Bürgermeister von Zrenjani, Čedomir Janjic, erinnerte an den unlängst unerzeichneten Mietvertrag mit Minel, in dessen Fabriken der italienische Investor die Produktion aufnehmen wird.

- Es handelt sich um die zweite Vereinbarung dieser Art, und wir erwarten noch eine in kurzer Zeit, diesmal mit einem belgischen Unternehmen, das einen leeren Raum mieten wird - sagte Janjic, während Dragica Radosav, Dekan der Technischen Hochschule sagt, dass diese Vereinbarung von großer Bedeutung für die Hochschule und für jede Abteilung sei.

- Wir wollen dadurch den Maschinenbau in Aufschwung bringen. Man hat bereits die Verhandlunen mit dem Management aufgenommen. Ausgewählte Studenten sollten in einem Monat ein Praktikum im Firmensitz in der Nähe von Rom machen - sagte se.

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