Quelle: Beta | Mittwoch, 04.10.2017.| 15:27
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Bau des ersten Teilabschnitts der Autobahn Nis-Merdare-Prishtine 2018 - Arbeiten im Wert von 212 Mio. EUR

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Abbildung (Fotojocic/shutterstock.com)
Serbiens Ministerin für Bau, Verkehr und Infrastruktur, Zorana Mihajlovic gab heute bekannt, dass der Bau des ersten Teilabschnitts der Autobahn Nis-Merdare-Prishtine, zwischen Nis und Plocnik, im Wert von 212 Mio. EUR im nächsten Jahr beginnen sollte.

- Man arbeitet derzeit am Vorentwurf, finanziert vom Fonds für Westbalkan. Die Regierung Serbiens hab bereits den Raumplan fertiggestellt, und er sollte bald beschlossen werden.

Wenn alles nach dem Plan verläuft, könnte die Enteignugn für den Teilabschnitt Nis-Plocnik im November beginnen - sagte die Ministerin am Vorabend eines Treffens mit der Direktorin der Kanzlei der Europäischen Investitionsbank (eIB) für Westbalkan Dubravka Negre.

Die Autobahn von Nis bis Prishtine hat die höchste Priorität derzeit, höhere als die Verbindung zwischen Nis und der Ibar-Magistrale, vor allem wegen mehr als einer halben Mio. Einwohner in Landkreisen Nis und Toplica, denen die Autobahn neue Jobs und Investitionen bringen würden, unterstrich die Ministerin.

Der Bau der Autobahn von Nis bis Merdare sollte, Einschätzungen zufolge, 855 Mio. EUR kosten.

Dubravka Negre sagte auch, dass der größte Teil der Mittel für die Autobahn Nis-Pristhine von der EU zu spenden sei, was seine Rentabilität zusätzlich erhöhe.

Sie bestätigte auch, dass die EIB für diese Verkehrsverbindung sehr günstige Kredite bieten werden, sowie dass diese Bank auschließlich wirtschaftlich und technisch rentable und gerechtfertigte Projekte finanziell unterstütze.

Sie kündigte auch den Bau einer Ortsumgehung um Prokuplje an, das bisher einen Engpass dargestellt habe.

Die Ministerin Mihajlovic kündigte auch die Gespräche mit der EIB bezüglich der Elektrifizierung und Modernisierung der Strecke Nis-Dimitrovgrad, wie auch die Ortsumgehung Nis, im Gesamtwert von 260 Mio. EUR.

Dafür seien bereits 75 Mio. EUR von der EU bereitgestellt, und der Rest der Kosten sollte von der EIB kreditiert werden, so Negre. Die Regierung Serbiens muss nur die Enteignung finanzieren.

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