Quelle: Tanjug | Mittwoch, 30.08.2017.| 15:54
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EPS fordert Erhöhung des Strompreises um 2% ab 1. Oktober

Nach der gemeinsamen Analyise mit einem Expertenteam der Weltbank und im Einklang mit dem Plan zur finanziellen Konsolidierung fordert die Elektrizitätswirtschaft Serbiens (EPS)von der Energieagentur Serbiens (AERS) eine Erhöhung der Strompreise um 2%, teilte das Energieministerium heute mit.

Stimmt die Energieagentur der Forderung von EPS zu können wird neue Preise schon ab dem 1. Oktober 2017 erwarten.

Es handelt sich um nur um die Anpasssung an die aktuelle Inflationsrate, als Folge der gesamten finanziellen Stabilisierung in Serbien wie auch der guten finanziellen Ergebnisse von EPS, was von internationalen finanziellen Institutionen bestätigt wurde.

Der geforderte Prozentsatz ist der niedrigste bisher und er wird zu einer Erhöhung der Stromrechnungen um 68 Dinar im Durchschnitt führen.

Serbien ist trotzdem der Staat mit den niedrigsten Strompreisen europaweit, weitaus unter dem regionalen Durchschnitt.

Strom ist bei uns um 19% billieger als in Mazedonien, um 20% als in Albanien, um 21% als in BH, um 31% als in Montenegro und um 50% als in Kroatien.

Die Regierung Serbiens wird weiterhin eine verantwortliche Sozialpolitik durch Unterstützung von gefährdeten Verbrauchern füren. Für diesen Zweck sind 1,15 Mrd. Dinar im Budget des Ministeriums für Bergbau und Energiewirtschaft jährlich vorgesehen. 70.350 Haushalte in Serbien bekommen dadurch von 120 bis 250 kWh Strom monatlich kostenfrei, abhängig von der Anzahl der Familienmitglieder, heißt es in einer Mitteilung auf der Website des Ministeriums,

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