Quelle: eKapija | Montag, 27.02.2017.| 15:52
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Affidea investiert 4 Mio. EUR in das erste ausländische Krankenhaus in Serbien - Demnächst Eröffnung von Diagnosezentren in Novi Sad, Nis, Kragujevac und Banjaluka

Am Donnerstag (23. Februar 2017) wurde in Belgrad die Klinik für Neurologie Affidea eröffnet, die erste ausländische Investition in das Gesundheitswesen in Serbien. Der größte paneuropäische Anbieter von Strahlentherapie nahm seine Geschäftstätigkeit im Dezember 2016 offiziell auf, und die ersten Patienten wurden bereits behandelt. In das Diagnosezentrum in der Knjeginje Zorke Straße Nr. 25 (Slavija) wurde die modernste Ausrüstung des Unternehmens General Electric eingebaut und man hat rund zwanzig medizinische Fachrkäfte beschäftigt. Die Investition hat den Wert von 4 Mio. EUR erreicht, aber Niederländer kündigen neue Investitionen an. Nach der serbischen Hauptstadt sollten ähnliche Diagnosezentren in weiteren drei Städten in Serbien eröffnet werden. .

- Affidea betreibt 220 Diagnosezentren in 16 europäischen Ländern, in denen mehr als fünf Mio. diagnostische Dienstleistungen jährlich erbracht werden. Die Investition in ein Diagnosezentrum in Belgrad zeigt, dass Serbien als ein gutes Investitionsstandort erkann ist. Sie stellt den Anfang des Geschäftsausbaus in diesem Land dar - erklärte Richard Smith, Vertreter des Vorstands von Affidea.

In das Diagnosezentrum in Belgrad wurden die modernsten medizinische Geräte und Technologien installiert, erfahren wir vom Direktor des Krankenhauses in Serbien Marijan Bilic.

- Es handelt sich um die völlig neue Ausrüstung von General Electric, um den letzten Stand der Technik. Unsere Patienten stehen jetzt die modernsten Diagnosemethoden zur Verfügung: die Magnetresonanztomographie sowie jende, die es bisher nirgendwo in Serbien gegeben hat, ferner ein 128-slice CT-Scanner, Mammographie-Geräte, das modernste digitale Röntgen-Gerät, die vollständige Ultraschall-, kardiologische und neurologische Diagnostik.

Im Diagnosezentrum in Belgrad wurden einheimische medizinische Fachkräfte beschäftigt, die alle Bildungsprogramme und Trainings erfolgreich absolviert haben. Zwanzig von ihnen erhielten einen Dauervertrag, aber es gibt es weitere 100-150 Berater, sagt Bilic.

- Ein integrierters Informationssystem, den wir mit der Ausrüstung installiert haben, ermöglicht uns das unbegrenzte Wissens- und Erfahrungsaustausch, sowie die Möglichkeit, uns mit Experten des Affidea Systems europa- und weltweit zu beraten. Wir möchten einheimische Fachkräfte ständig weiter- und fortbilden, sie mit Kollegen in anderen 15 Ländern verbinden (mehr als 4.000). Wir werden uns darum bemühen, dass unsere Patienten ähnliche Dienstleistungen in einem von anderen Zentren in Europa bekommen - sagt unser Gast.

Ivana Bezarević

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