Quelle: eKapija | Freitag, 28.03.2008.| 11:00
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"Unternehmensführung im Finanzsektor" - Seminar organisiert von SAM, IFC und der Wirtschaftskammer Serbien

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Serbische Managerassoziation, Internationale Finanz-Corporation (IFC) und Wirtschaftskammer Serbien organisierten heute (28. März 2008) eine Präsentation des IFC-Programms "Projekt der Unternehmensführung im Finanzsektor".

Das Seminar wurde von Slobodan Vucicevic, Vorsitzendem der Mangerassoziation eröffnet. Die Assistentin des Finanzministers, Zorica Dunovic, der Hauptexperte der Zentralbank Montenegros und Dozent an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft in Belgrad, Nikola Fabriks, und die Mitarbeiterin der IFC, Katarina Veljovic, redeten vom Projekt der Unternehmensführung.

- Die Unternehmensführung stellt eine der schwächsten Stellen im Übergang von einer zentral gelenkten Planwirtschaft zu einem marktwirtschaftlichen System in Serbien dar. Das Seminar ist unser Beitrag zur Förderung der Unternehmensführung in einzelnen Unternehmen und in der ganzen Wirtschaft. Als eine Managerorganisation können wir einen positiven Einfluss in diesem Bereich ausüben.

Die Teilnehmer hatten die Gelegenheit, sich mit Entwicklungsperspektiven der guten Unternehmensführung in Serbien im bestehenden Rechtsrahmen sowie mit der Rolle der Unternehmensführung in Hinsicht auf die Anwendung der Norm Basel II bekannt zu machen. Angesehene Experten wiesen auf die Bedeutung der Qualität der Finanzberichte sowie auf die Kontrollfunktion der Revision bei der Veringerung des Risikos hin, als wichtige Faktoren in der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft und Verbesserung des Investitionsklimas in Serbien.

Eine gute Unternehmensführung schützt vor allem Interessen der Aktionären und ermöglicht die rechtzeitige Zustellung aller wichtigen geschäftlichen Informationen sowie die absolute Transparenz durch freien Zugang zu Finanzberichten der Unternehmen. Unternehmen mit einem guten Unternehmensführung sind besser positioniert und wettbewerbsfähig und können effizienter auf die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Forderungen des Marktes reagieren.

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