Quelle: Novosti | Samstag, 15.03.2008.| 16:13
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Abkommen mit Russland im Schatten der Parlamentsauflösung - Serbien gibt "South Stream" nicht auf

(Fotob)

Die neue Regierung Serbiens sollte das Verständnis für die Realisierung des serbisch-russischen Abkommens über die Zusammenarbeit im Sektor der Energiwirtschaft bzw. über den Bau einer Strecke der Gasleitung "South Stream" haben, erklärte der serbische Minister für Handel und Dienstleistungen, Predrag Bubalo am Freitag (14. März 2008).

Die Gasleitung ist von großer Bedeutung für Bürger und Wirtschaft sowie für die strategische Position unseres Landes, so der Minister. Er wies darauf hin, dass das serbische Parlament das Abkommen bisher nicht ratifiziert hat.

Die Regierung in Moskau befürchtet, dass die Ratifizierung des Abkommens mit "Gazprom" wegen der aktuellen politischen Krise in Serbien verschoben werden könnte.

Das Abkommen sollte, ursprünglichen Plänen zufolge, Mitte März ratifiziert werden. Russen sind besorgt wegen der möglichen Verschiebung der geplanten Bildung einer gemeinsamen Kommission der Unternehmen "Gazprom" und "Srbijagas".

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