Quelle: Beta | Mittwoch, 02.11.2016.| 15:01
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Serbien bietet Eurasischen Wirtschaftsunion Geflügelfleisch, Käse, Zucker, Zigaretten und Autos

Rasim Ljajić (FotoMc.rs)
Serbiens Minister für Handel Rasim Ljajic gab heute bekannt, er habe an die Eurasische Wirtschaftsunion einen Brief mit Vorschlägen für das künftige einheitliche Freihandelsabkomen zwischen Serbien und fünf Ländern der Union geschickt.
Die Liste der Vorschläge sei nach der offiziellen Beratung mit einer Delegation der Eurasischen Wirtschaftsunion (Russland, Weißrussland, Kasachstan, Armenien und Kirgisistan) Ende September in Belgrad aufgestellt geworden.
- Die Vorschläge enthalten unsere Forderung, dass das bestehende Niveau der Liberalisierung mit Russland auf andere Unionsmitglieder erweitert wird. Wir möchten auch, dass noch einige Produkte aus Serbien in das zollfreie Regime eingeschlossen werden - so Ljajic.
Serbien bietet der Eurasischen Wirtschaftsunion Geflügelfleisch, einige Käsesorten, Zucker, Zigaretten und Autos von Fiat.
- In Serbien werden jährlich rund 94.000 t Geflügelfleisch hergestellt und im Durchschnitt nur 5.000 ausgeführt. Wir benötigen neue Märkte und glauben, dass die Euraussische Union eine große Chance für unsere Hersteller darstellt - sagte er.
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