Quelle: Tanjug | Mittwoch, 22.06.2016.| 03:01
Lesen Sie einen Artikel aus Drucken Sie die Nachricht

Tschechisches Unternehmen SEBRE erwirbt ein Fünftel von "Avala film" - Investitionen im Wert von 10 Mio. EUR angekündigt

(Fotoktsdesign/shutterstock.com)
Das tschechische Untenrehmen "SEBRE a.s." erwarb 20% des Unternehmens "Avala film" und sollte nicht nur für die vollständige Modernisierung des Filmstudios, sondern auch für sein Management zuständig sien. Der Investor versprucht die völlige Modernisierugn von "Avala film", sowie Investitionen über 10 Mio. EUR in den folgenden 3-5 Jahren.


Den Bau und den Umbau wird der Invesor mit Hilfe des tschechischen Bauunternehmens "Hinton" realisieren.


- Der einzige Ausweg für "Avala film" ist die Modernisierung und der Wissenstransfer aus aktiven europäischen Filmstudien, wie z.B. "Barrandov" in Prag - glaubt der Vorstandsvorsitzende von SEBRE, Jan Fidler.

Der tschechische Investor kommt in Serbien mit einem Plan zur Wiederbelebung des Filmstudios, was ihm die Position einer der wichtigsten europaweit sichern sollte, genauso während seines goldenen Zeitalters.
Die Ernennung des neuen Generaldirektors, Vladimir Kuba, der das Amt des Geschäftsführers und Vorstandsvorsitzenden des Studios "Barrandov" ausgeübt hat, stellt die Garantier für den Erfolg der beschriebenen Strategie dar.
- Das Filmstudion "Barrandov" in Prag war in der ähnlichen Geschäftslage wie "Avala", und es ist inzwischen an die Spitze der Filmindustrie zurückgekehrt. Wir wollen das gleiche mit "Avala film" tun - So Kuba.
Der Erwerb der Beteiligugn an "Avala film" hat das Vertrauen der tschechischen Investoren in Serbien bestätigt. Die Investition von SEBRE gehört zu eine der größten in den letzten Jahren.
- "Avala film" ist für Serben eine Art Familiensilber. Die Investition von SEBRE ist von Bedeutung nicht nur als ein starker positiver Impuls für die serbische Filmindustrie, sondern auch ein eindeutiges Signal, das das Vertrauen von Investoren verstärken und Investitionen anderer tschechischer Unternehmen ermutigen wird - erklärte die Botschafterin der Tschechischen Republik in Belgrad, Ivana Hlavsova.
Kommentare können ausschließlich angemeldete Nutzer eingeben.