Quelle: Novosti | Freitag, 04.03.2016.| 14:08
Lesen Sie einen Artikel aus Drucken Sie die Nachricht

Tschechen interessiet an "Srbijanka"

(FotoYouTube/screenshot)
Tschechisches Unternehmen "Čerozfrucht", einer der größten Obstverarbeiter und -anbieter in Mittel-, Süd- und Osteuropa, mit einem Jahresumsatz von 450 Mio. EUR, zeigt Interesse für die Übernahmen des in Valjevo ansässigen Unternehmens "Srbijanka".

Aufgrund einer Reihe von Rechtsstreitigkeiten zwischen dem ehemaligen gesellschaftlichen Unternehmens "Srbijanka" und des Unternehmens "Nova Srbijanka" ist der Verkauf in diesem Moment nicht möglich. Die Stadtverwaltung wird sich deshalb an die Regierung Serbiens wenden.

- Wir werden der Regierung vorschlagen, dsss das tschechische Unternehmen "Srbijanka" übernimmt und das Unternehmen bis Vollendung mehrerer Rechtsstretigkeiten verwaltet - sagt Dragan Jeremić, Geschäftsführer der Stadtdirektion, der den tschechischen Investor in Valjevo gebracht hat.

Tschechisches Unternehmen zeigt Interesse fšr Himbeeren udn Pflaumen aus dieser Gegend. Sie arbeiten bereits mit Landwirten aus Dörfern in der Umgebung von Čačak und Subotica, von dnene sie Pflaumen und Wassermelonen ankaufen. Das neu gegründete Unternehmen "Agrorazvoj-valjevske doline" sollte mit ausländischen Unternehmen als Partner zusammenarbeiten.

- Wir sind an den Anbau der polnischen Himbeersorte "Polka" in Gewächshäusern interessiert, und wir würden in dieses Projetk bis zu 100.000 EUR investieren - sagt Jan Hnilica aus "Čerozfrucht".

Privatisierung

- Die Privatisierung des Landwirtschaftsunternehmens "Srbijanka" war katastrophal. Das Unternehmen hat eine Hälfte des Vermögens verloren. Eine gute Illustration dafür sind Tankwagen - drei wurden in den Unterlagen für die Privatisierung angegeben, aber sie wurden von "Nova Srbijanka" in Besitz genommen, und das ist die Ursache für eine der Rechtsstreitigkeiten mit dem gesellschaftlichen Unternehmen "DP Srbijanka" - so Jeremić.

Kommentare können ausschließlich angemeldete Nutzer eingeben.