Quelle: eKapija | Freitag, 19.02.2016.| 11:00
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Entsprechende Datenspeicherung erspart Unternehmen sogar mehr als 50% der Kosten - "Veritas" plant Wachstum in Serbien und der Region

Heutzutage, wenn alle 10 Sekunden 225.000 Gigabyte an Daten weltweit gesandt werden, wächst der Datenberg immer schneller und wird immer komplexer zu speichern. Für die Pflege eines gigantischen Datenbergs aus trivialen und redundanten Daten werden Europäische Firmen im Jahr 2020 geschätzte 891 Milliarden USD jährlich aufwenden, erwies eine Analyse von "Veritas", deren Ergebnisse im Bericht ‘Databerg Report 2015’ veröffentlicht wurden.

Nur 14% der von rund 150 Unternehmen aus 14 Ländern gespeicherten Daten sind geschäftsrelevant. 32% sind unnötig oder veraltet und sogar 54% de facto Datenmüll - hierzu gehören beispielsweise auch private Daten von Mitarbeitern wie Fotos oder Musik, die auf dem Firmennetzwerk gespeichert werden – den man am besten gar nicht speichern würde, oder daten, deren Inhalt und Wert den Unternehmen gar nicht bekannt sei.

- In der Zeit, wenn wir alle Cloud-Speicherdienste nutzen wollen viele Unternehmen keine eigenen Datazentren betreiben, und viele verfügen auch über keine Anwendungen. Neben Ihrem Team sind Ihre Daten das wichtiste Werkzeug, das Ihnen im 21. Jahrhundert zur Verfügung steht - sagt Bill Coleman, Direktor von "Veritas".

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