Quelle: Tanjug | Donnerstag, 18.02.2016.| 15:04
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Stärkung des Bankensektors und eine Lösung für notleidende Kredite - Bankverband unterzeichnet Vereinbarung mit IFC

(Foto Pressmaster/shutterstock.com)
Der Bankverband Serbiens (UBS) und die Internationale Finanz-Corporation (IFC), Mitglied der Weltbank, unterzeichneten heute eine zweijährige Vereinbarung über Förderung und Stärkung des Bankensektors Serbiens.

Die Vereinbarung, die vom Generalsekretär des serbischen Bankverbandes, Veroljub Dugalić und dem Reginalmanager der IFC für Westbalkan, Thomas Lubeck unterschrieben wurde, sieht die Organisation von Trainings und Workshops im Bereich des Risikomanagements, die Hilfe für die bessere Verwaltung von notleidenden Krediten und die Entwicklung von Bankdienstleistungen für Klein- und Mittelstandsunternehmen vor.

IFC und IBS werden bis Juni 2017 eine Reihe von Trainings zu Themen wie Betriebsrisiko, Liquiditätsrisiko, Lösung für notleidende Kredite und vieles mehr veranstalten.

UBS will seine Aktivitäten im Bereich der Ausbildung im Bankensektor verbessern, erklärte Dugalić und unterstrich, dass die IFC der Entwicklung des Privatsektors gewidment ist.

- IFC wir uns die besten Lehrer zur Verfügung stellen, die uns Wissen und Erfahrung übertragen werden, sagte er und fügte hinzu, dass es in Serbien bis Ausbruch der Weltwirtshaftskrise 2008 nur 4,7% notleidender Kerdite gegeben habe. Unser Land sei, leider nicht, von der Krise verschont geblieben worden, weshalb dieser Prozentsatz auf 20% gestiegen sei, so Dugalić.

Die jüngste Finanzkrise habe viele Länder in der Region einschließlich Serbien stark beeinflusst, sagte Lubeck. Es sei aber deutlich, dass sich heimische Banken allmählich erholen, aber man müsste sich mehr um die Intensiveirung der Kreditierung bemühen, glaubt er.

Zusätzliche Maßnahmen seien insbesondere für die Förderung des KMU-Sektors benötigt, als Wachstumsmotor und Arbeitsplatzgenerator.

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