Quelle: Tanjug | Mittwoch, 20.01.2016.| 15:00
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Europäischer Markt offen für Waren und Investitionen aus Serbien - Heimische Unternehmen müssen lernen, wie man EU-Fonds nutzen kann

(FotoEdhar/shutterstock.com)
Unternehmen in Serbien halten Schritt, wenn es um die Übereinstimmung mit den europäischen Normen und die Implementierung von den EU-richtlinien geht. sowie von positiven Erfahrungen aus der Praxis entwickelter EU-Länder. Man soll sich aber zusätzlich um den Schutz heimischer Hersteller und Händler und um die Reduzierung von bürokratischen Hindernissen im Waren- und Dienstleistungsverkehr bemühen, erklärte heute der Vorsitzende des Serbischen Businessclubs "Privrednik" (dt. Unternehmer) Miodrag Kostić.
Der europäische Markt ist offen für Waren und Investitionen aus Serbien und der Region, aber wir können diese Chance noch mehr nutzen, indem wir, zum Beisipiel, die landwirtschaftliche Produktion zwei- oder dreimal steigern, sagte Kostić bei einem Treffen des Klubmitglieders mit Tanja Miščević, Leiterin des serbischen Teams für die Beitrittsverhandlungen und ihren Mitarbeitern.
- Wir sollten uns zusätzlich mit dem Schutz heimischer Hersteller und Händler und mit der Verringerung oder Abschaffung der Hindernisse im Waren- und Dienstleistungsverkehr sowie mit ihrer Übereinstimmung mit den europäishen Normen beschäftigen - meinte Kostić.
Wenn es um den EU-Fonds geht, ist Kostić der Meinung, dass unsere Unternehmen eine Unterweisung benötigen. Sie sollten Kapazitäten für die Nutzung der Fonds entwickeln, die uns nach dem EU-Beitritt zur Verfügung gestellt werden.
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