Quelle: Tanjug | Donnerstag, 10.12.2015.| 12:59
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Schicksal der Kupferholding "RTB Bor" noch immer eines der größten Probleme der Regierung - Niedrige Kupferpreise entmutigten potenzielle Partner

(FotoKuznetcov_Konstantin/shutterstock.com)
Premier Serbiens Aleksandar Vučić gab am Mittwoch bekannt, dass das Schicksal der Kupferholding "RTB Bor" zu den größten Problemen der aktuellen Regierung darstelle. Das Unternehmen benötige dringend einen strategischen Partner, aber die aktuelle Situation am internationalen Markt habe den größten Teil der seriösen Interessenten entmutigt.
- Wir brauchen einen strategischen Partner, aber wir konnten bisher niemanden finden. In Hinsicht auf die aktuellen Bedingungen am Markt und sehr niedrige Kupferpreise ist es kein Wunder, dass niemand riskieren will - sagte Vučić im Parlament während der Diskussion über den Haushaltsplan für 2016.
Weltweit werden Kupferminen geschlossen und Arbeiter gekündigt, weil Kupferpreise auf dem niedrigsten Niveau genauso wie Stahl und Eröl sind.
- Das sind Problemen, die wir lösen müssen - sagte Vučić. Jeder, der helfen kann, sei, laut seinen Worten willkkommen.
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