Quelle: eKapija | Dienstag, 24.02.2015.| 16:29
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Auszeichnung für Redakteurin von "eKapija" Marija Kambić - KPN vergibt Preis "Geschäftsmann des Jahres"

Nataša Ranitović, Witwe des verstorbenen Gordan Ranitović, Redakteurin von "eKapija" Marija Kambić und Nenad Blagojević, Journalist des Magazins "Lisa" und der vorjährige Preisträger (FotoMileta Mirčetić)

An der tradtionellen Preisverleihung "Geschäftsmann des Jahres" des Wirtschaftsjournalisten-Klubs Serbien (KPN) wurde die Hauptredakteurin des Wirtschaftsportals "eKapija" Marija Kambić mit dem Preis für aufklärerischen Journalismus "Gordan Ranitović" ausgezeichnet.

Marija Kambić hat ihren Diplomabschluss an der Fakultät für Politikwissenschaft in Belgrad gemacht und ist seit 10 Jahren als aktive Wirschaftsjournalistin tätig. Durch Interviews und Themen, mit denen sie sich in Artikeln beschäftigt, versucht die Hauptredakteurin von "eKapija" auf gute Unternehmenspraxis, hochwertige Manager, erfolgreiche Geschäftsleute und interessante Geschäftsideen aufmerksam zu machen und dadurch Unternehmer zur leichteren Überwindung der geschäftlichen Herausforderungen und Hürden zu ermutigen.

- Ich bin sehr stolz auf diese Auszeichnung, insbesondere weil sie von angesehenen Wirtschaftsjournalisten vergeben wird. Wenn Kollegen ihre Bemühungen und Leistungen öffentlich anerkennen, ist das die große Ehre, aber auch die große Pflicht. Dank den jungen Journalisten in unserem Team ist es uns gelungen, "eKapija" als das führende Wirtschaftsportal in Serbien und der Region zu positionieren. Wir sind stolz auf unser Erfolg, aber auch bereit für neue Herausforderungen und noch bessere Ergebnisse - sagte Marija Kambić.

Der Hauptpreis "Geschäftsmann des Jahres" ging an den Vorstandsvorsitzenden von "Yumis" Milovan Kocić, und für das Unternehmen des Jahres wurde "Tigar Tyres Serbia" erklärt.

Traditionelle Preise für die besten Unternehmer und Unternehmen, die das vergangene Jahr gekennzeichnet haben, wurden an einer Feier in der Wirtschaftskammer Serbien verliehen.

Die Auszeichnung das "Projekt des Jahres" wurde dem Kohlekraftwerk udn Bergwerk "TE KO Kostolac" bzw. dem Direktor Dragan Jovanović überreicht. Für die beste Entscheidung des Jahres wurde die Eröffnung der Fabrik "Fresenius Medical Care" in Vršac erklärt.

Der Geschäftsführer der Flugsicherung Serbiens und Montenegros SMATSA GmbH, Radojica Rovčanin, wurde für die geselslchaftlich verantwortliche Unternehmensführung ausgezeichnet, und das Unternehmen "Prvi Partizan" mit Sitz in Užice für die Nachhaltigkeit der heimischen Produktion.

Der junge Manger des Jahres ist Dejan Dramićanin, direktor der auf die Informationstechnik spezialisierte BITGER Gruppe.

Für "Manager des Jahres" wurden Predrag Đurović aus "Žitopromet mlin" für Investitionen und Herstellung von Getreideprodukten und Nudeln, und Pavle Nenadović aus den Landwirtschaftsbetrieb "Nenadović" für Investitionen und den Getreideanbau.

Gleiche Auszeichnungen wurden auch Ljubiša Drinjaković aus der Molkerei "Bodri" in Takovo (für Investitionen und Innovationen in der Herstellung von Molkereiprodukten) und Nermin Balija, Manger des Textilien-Clusters Novi Pazar ASSTEX für die Vereinigung und Ergebnisse überreicht.

Der Geschäftsführer der Fachklinik "Čigota" Dr. Željko Stakić wurde für 50 Jahre der erfolgreichen Ausübung seines Amtes und für seinen Beitrag zur Entwicklung des Gesundheitstourismus ausgezeichnet. Eine Plakette für den Einsatz und das fünfzehnjährige humanitäre Engagement wurde der Hilfsorganisation "Stara Raška" überreicht.

Der Preis "Zlatno pero" (Goldene Feder) für Wirtschaftsjournalisten wurde Mirjana Stevanović, Mitarbeietrin des Tageszeitung "Danas" verliehen.

Die Jury des Wirtschaftsjournalisten-Klubs unter der Leitung von Gorana Divnić, Journalistin aus der Presseagentur "Tanjug", beschloss, in diesem Jahr auch jene auszuzeichnen, die in einem harten Jahr für die Wirtschaft die Produktion nicht nur fortgesetzt, sondern auch neue Investitionen gestartet haben.

Die Analyisen zeigen, dass die Industrielle Produktion im vergangenen Jahr um 6,5% niedriger als 2013 war. Die größten Probleme sind weiterhin die Zahlungsunfähigkeit und die Schattenwirtschaft.

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