Quelle: eKapija | Montag, 27.12.2021.| 08:53
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Vertrag über die Fortsetzung des Baus der Autobahn nach Montenegro unterzeichnet - CRBC führt Arbeiten von Pozega nach Duga Poljana durch

Computergenerierte Darstellung der zukünftige Autobahn südlich von Pozega
Computergenerierte Darstellung der zukünftige Autobahn südlich von Pozega (FotoYouTube/screenshot)
In Sjenica wurde gestern ein Vertrag über die Vorbereitung der technischen Unterlagen und den Bau des 75 km langen Autobahnabschnitts Pozega-Duga Poljana mit dem chinesischen Unternehmen CRBC unterzeichnet. Es handelt sich um die Fortsetzung des Projekts zum Bau der Autobahn Belgrad-Südadria, und nach der Fertigstellung dieses Abschnitts ist der Bau der Route nach Boljare und der Grenze zu Montenegro geplant.

Der serbische Präsident Aleksandar Vucic erklärte dabei, dass der Bau des Abschnitts nach Duga Poljana - einem Ort in der Mitte zwischen Novi Pazar und Sjenica - schon im März nächsten Jahren beginnen und in zwei Jahren abgeschlossen werden soll. Es handelt sich um ein sehr anspruchsvolles Bauvorhaben: mehr als zwei Drittel des 75 km langen Abschnitts entfallen auf Tunnel und Brücken. Auf seine Art kündigte der Präsident optimistisch eine zweistündige Fahrzeit zwischen Belgrad und Sjenica an.

Der erwähnte Vertrag wurde vom Minister für Bau, Verkehr und Infrastruktur, Tomislav Momirovic, dem Direktor des öffentlichen Unternehmens für Straßenbau und Straßenerhaltung "JP Putevi Srbije", Zoran Drobnjak, und dem Vizepräsidenten des chinesischen Unternehmens CRBC im Beisein der chinesischen Botschafterin in Serbien, Chen Bo, unterzeichnet.

Vucic gab bekannt, dass der Bau nicht weniger als 1,5 Mrd. EUR kosten werde - aber es sei wohl beruhigend, seiner Meinung nach, dass der letzte Abschnitt von Duga Poljana nach Boljar eeinfacher zu bauen sei.

Der Präsident sagte auch, dass der Autobahnabschitt Preljina-Pakovrace (in Wirklichkeit die Ortsumgehung Cacak) "fertiggestellt ist, aber dass man auf eine Einigung zwischen 'JP Putevi Srbije' und dem zuständigen Ministerium bezüglich seiner Eröffnung wartet". Der Kern des Problems sei, laut Vucic, die Frage, ob die "Banketten" aus Stein zu bauen seien oder nicht. Nach den pessimistischen Prognosen könnte sich die Eröffnung dieses Teilabschnitts auf der Route nach Pozega bis zum 10. Februar verzögern, obwohl es für den Nikolaustag (der 19. Dezember) angekündigt wurde. Im besseren Fall könnte es in "zehn Tagen", also bis zu Weihnachten eröffnet werden.
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