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Der Staat überlegt den Verkauf eines Teiles des staatlichen Vermögens, um den Haushaltsloch in diesem Jahr zu decken, sagte man gestern bei der Präsentation der Maßnahmen zur Überwindung der Krise der neuen Regierung Serbiens.
- Unternehmen, über welche wir uns als Koalition geeinigt haben, sollten nicht verkauft werden. Das gilt auch für die Belgrader Bank "Komercijalna banka", wo der Staat noch immer eine Mehrheitsbeteiligung hat - erklärte gestern der serbische Finanz- und Wirtschaftsminister Mlađan Dinkić.
Der Staat sollte die Kontrolle über strategisch wichtige öffentliche Unternehmen mit der Monopolstellung behallten wie Elektrizitätswirtschaft Serbiens (EPS), Eisenbahnverkehrsunternehmen "Železnice Srbije", Postunternehmen und Flughafen "Nikola Tesla". Das bedeutet auch, dass die Telekom Srbija bald erneut zum Verkauf geboten werden könnte.
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