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Im Einklang mit dem Beschluss der Regierung Serbiens habe das Zentralregister für Wertpapiere gestern die Gratisaktien der Telekom Serbien übertragen, teilte die Regierung mit.
6,94% von insgesamt 1 Mrd. Aktien der Telekom bekammen ehemalige und aktuelle Angestellte und weitere 15% der Anteile alle volljährige serbische Staatsangehörige.
Die Aktien sollten zum Mindestpreis von 2,27 Euro an der Belgrader Börse geboten werden, heißt es in der Mittelung.
Die Regierung Serbiens beschloss am 20. April die Verteilung von 2,27% der Gratisaktien und bestimmte den Marktwert des Unternehmenskapitals bei 2,27 Mrd. Euro.
Telekom-Anteile sollten unter 4,8 Mio. serbischen Bürgern verteilt werden.
Die Regierung hat die Vorbereitungen für die Verteilung der Gratisaktien Ende 2011 gestoppt, wegen der Verhandlungen mit dem griechischen Telekomanbieter OTE. Der Staat hat durch dieses Transaktion der größte Anteilseigener des Telekommunikationsunternehmens geworden.
Ende 2011 kontrollierte die Regierung Serbiens 80% und OTE restliche 20%, die vom Staat für 380 Mio. Euro gekauft wurden.
Anfang 2011 verlangte die Republik Serbien mindestens 1,4 Mrd. Euro für 51% der Telekom-Aktien und der einzige Interessent, Telekom Austria war bereit, max. 950 Mio. Euro zu zahlen. Der Verkaufsversuch ist gescheitert.
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