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Der österreichische Immobilienentwickler Eyemaxx hat in einer Absichtserklärung die Bereitschaft erklärt, den Bau eines Kargozentrums auf dem Flughafen "Konstantin Velliki" in Niš fortzusetzen.
Der Stadtrat hat vor einigen Tagen die Erstellung eines Elaborats über die Rentabilität des Projekts und Vermietung des Baulandes beschlossen.
Das Elaborat, das bis 20. Oktober dieses Jahres zu erstellen ist, sollte zeigen, ob sich die Vermietung des städtischen Baulandes unter dem Marktpreis in diesem Falle lohnt.
Das Kargozentrum sollte eine Fläche von 260.000 m2 einnehmen, 136.000 m2 davon unterm Dach.
In der ersten Phase würden hier 400 Arbeiter Beschäftigung finden. Der Vertrag über den Bau eines Kargozentrums in Niš im Wert über 60 Mio. Ero wurde noch am 10. Oktober 2008 von Michael Müller, Generaldirektor von Eyemaxx und dem damaligen Direktor des Flughafens Radisav Radojković unterzeichnet.
Die Stadt hat inzwischen an der Klärung der Eigentumsrechte am Bauland gearbeitet, und der österreichische Investor hat sich nach dem Ausbruch der internationalen Finanzkrisene in wenig zurückgezogen, erklärte man nach einer Sitzung des Stadtrats.
Im Rahmen des Komplexes sollten mehrere Lagerhallen, Bpros sowie ein Hotel gebaut werden. Wenn man Partner für den Bau eines Bürokomplexes und eines offenen Einkaufszentrums findet, könnte der Investitionsbetrag 100 Mio. Euro erreichen, sagte Müller.
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