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"Energo zelena", Tochtergesellschaft des belgischen Unternehmens "Electrawinds", kündigt den Bau einer Anlage zur umweltfreundlichen Verarbeitung und Verwertung von Schlachtabfällen und Herstellung von technischem Fett in Inđija an.
Die Anlage im Wert von 21 Mio. Euro, die erste dieser Art in Serbien und im Einklang mit den EU-Normen, sollte Mitte 2012 in Betrieb genommen werden, heißt es in der Mitteilung.
100 Angestellten sollten hier 150.000 t unterschiedlicher Schlachtabfälle aus ganz Serbien verwarbeiten. Solche Abfälle dürfen nicht für die Ernährung von Tieren und Menschen verwendet werden, sondern nur in der Industrie.
Die Anlage in Inđija sollte in den ersten Jahren technisches Fett nach Belgien ausführen - als Rohstoff für die Herstellung von "grünem Strom", erfuhr die Presseagentur "Beta" in "Energo zelena". Der Export sollte den Wert von fast 20 Mio. Euro erreichen.
Erst nach der Aufnahme in das Europäische System für Stromhandel 2015 kann die Anlage in Inđija für den einheimischen Markt herstellen.
"Energo zelena" wird sein eigenes System für die Beförderung von Abfällen aus Schlachthöfen und Fleischfabriken - auch im Einklang mit den EU-Normen, um Luft, Wasser und Boden zu schonen.
Die Muttergesellschaft "Electrawinds" betreibt der Biomassenkraftwerke in Belgien mit einer Leistung von 54 MW. Pflänzliche und tierische Fette werden dort für die Stromerzeugung verwendet.
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