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Die deutsche Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ), im Namen der Bundesregierung, und die Ständige Konferenz von Städten und Gemeinden unterstützen 27 Gemeinden und Städten in Serbien bei der Vorbereitung von Projektunterlagen für die Modernisierung der Wasserversorgung und Abfallentsorgung sowie für die Erhöhung der Energieeffizienz. Ausgewählte Projekte sollen nicht nur zur Verbesserung der kommunalen Infrastruktur, sondern auch zur Reduzierung der Kosten führen - was in Zeiten der Wirtschafts- und Kreditkrise und sehr eingeschränkten kommunalen Haushalte von großer Bedeutung ist, heißt es in der GTZ-Mitteilung.
Gemeinden Ada, Aleksinac, Bačka Palanka, Beočin, Ćuprija, Dimitrovgrad, Kladovo, Kosjerić, Krupanj, Leskovac, Majdanpek, Negotin, Novi Bečej, Opovo, Paraćin, Pećinci, Plandište, Ražanj, Ruma, Šabac, Šid, Titel, Trstenik, Vranje, Veliko Gradište, Velika Plana und Žitište haben bereits Verträge über die Vorbereitung von technischen Unterlagen unterzeichnet.
- Die Erstellung von Projekten und Projektunterlagen erwies sich als Engpass bei der Realisierung von wichtigen infrastrukturellen Investitionen, sogar wenn sie durch Spenden oder günstigere Kreditlinien finanziert werden sollen - erklärte der deutsche Botschafter in Serbien Wolfram Maas an der Feier. Würden alle, von der GTZ unterstützten Projekte umgesetzt, könnte man Anlagen im Wert von 11,5 Mio. Euro mobilisieren, fügte er hinzu.
Das deusche Programm zur "Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung", realsiert von der GTZ, sichert Spenden und fachgerechte Hilfe, die bis zu 75% Kosten bei der Erstellung von Projekten und Projektunterlagen decken. Es handelt sich um 263.000 Euro für 31 Projekte. Gemeinden tragen einen Teil der Kosten, was insgesamt 365.000 Euro ausmacht.
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